Fused Deposition Modeling (FDM) ermöglicht eine schnelle, kostengünstige und flexible Herstellung von Kunststoffteilen und ist daher ideal für die Fertigung funktionaler Prototypen und kleiner Serien geeignet.
Da der Herstellungsprozess direkt auf einem 3D-Modell basiert, sind keine teuren Werkzeuge notwendig. Dies ermöglicht eine schnelle Designiteration und Modellanpassung ohne zusätzliche Kosten.
| Anlage | Hage3D P2 |
| Bauvolumen | 700 x 1200 x 800 mm |
|
Schichthöhe |
0,10 bis 0,8 mm |
|
Düsendurchmesser |
0,2 mm bis 1 mm |
|
Materialien |
ASA, PETG, PLA, PA, PACF, PEEK, PEKK, PEI, TPU,… |
|
Besonderheiten |
Hochtemperatur-Heizkammer und beheizte Bauplattform ermöglichen den Druck selbst anspruchsvollster technischer Materialien |
ÜBER DIE TECHNOLOGIE:
Fused Deposition Modeling (FDM) ist ein Verfahren, bei dem thermoplastisches Material schichtweise aufgetragen wird. Der 3D-Drucker erhitzt das Kunststofffilament und extrudiert es präzise auf die Bauplattform. Jede Schicht erstarrt und trägt die nächste, bis das gesamte Modell fertig ist.
Die Materialien bieten ein breites Spektrum an Eigenschaften – von flexiblem TPU bis hin zu hochfestem PEEK und kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoffen.
Stützmaterialien ermöglichen das Drucken von Überhängen und komplexen Strukturen.
Die Nachbearbeitung umfasst mechanisches Schleifen, Tempern und Lackieren zur Verbesserung von Optik und Funktion.
Dank einfacher Handhabung und ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis ist FDM die am weitesten verbreitete 3D-Drucktechnologie auf dem Markt.